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„Froh und munter“

Adventskonzert der Musikschule

Zum traditionellen Adventskonzert hatte die Musikschule Schramberg geladen – und die Aula des Gymnasiums war am Sonntagnachmittag voll. Der Vorsitzende des Musikschulvereins Thomas Herzog begrüßte die Eltern und Großeltern und dankte allen, die „vor und hinter den Kulissen“ zum Gelingen des Konzerts betragen.

Schramberg.  Herzog dankte der Stadt und dem Gemeinderat, der auch für das kommende Jahr trotz finanzieller Schwierigkeiten den Zuschuss für die Musikschule bewilligt habe.

Thomas Herzog.

Mit dem Auftritt des Streicher-Vororchesters unter der Leitung von Martin Hafner begann das Konzert. Es folgten „Vier auf einen Streich“ nennt sich ein Streichquartett der Musikschule, das Gudrun Hafner leitet. Laetitia Jurschek, Julia Gass, Camille Herzog und Katharina Fuchs spielten zwei Stücke von Charles Wesley und Engelbert Humperdinck.

Hanna Pfau, Patricia Rispy und Sarah Schwarzwälder, drei junge Hornistinnen, hatten mit Ana Stankovic drei weihnachtliche Stücke vorbereitet.

Mit dem Saxophon kam Lea Ganter, Lena Eschle und Anna-Lena Eschle auf die Bühne der Aula. Thomas Uttenweiler hatte mit ihnen einen Marsch von Jeremiah Clark und von Antonio Diabelli ein weiteres Stück einstudiert.

Das Streicher vororchester
„Vier auf einen Streich“
Das Horn…
…und das Saxophontrio.

Zwei Chöre mit Weihnachtsliedern

Der Kinderchor unter der Leitung von Claudia Habermann sang drei Weihnachtslieder, ein traditionelles Lied aus Südafrika, den „Pfefferkuchenmann“ und „Kling Glöckchen“.

Der Mädchenchor sang anschließend drei Weihnachtslieder, darunter „Winter Wonderland“ von Felix Bernard. Am Vibraphon zeigt Niklas Dobrina, am schlagzeig begleitet von Maximilian Schmieder, mit drei Stücken von Wolfgang Schlüter sein Können.

Es folgten die „Blechies“: Fünf Blechbläser nämlich Noah Krapfl, Maximilian Römer, Richard Schmid, Marvin Eschle und Johannes Fuchs. Unter der Leitung von Daniel Weißer spielten sie die Ouvertüre aus Händels Feuerwerksmusik und Robert van Berlingens „Trout Fantasy“

Zum Abschluss leitete Karin Krell, die die Geschichte des Esels Elias auf dem Weg nach Bethlehem in drei Teilen vorgetragen hatte, das Bläservororchester. Nach drei vergnügten Stücken, dem „Monster Rock“, dem „Fahrradfahrer in Moskau“ und dem „Kokosnuss-Song“ ertönte – verstärkt um die anderen Bläser – das traditionelle „Lasst uns froh und munter sein“.

Der Kinder…
und der Mädchenchor
Karin Krell erzählte die Geschichte vom Esel Elias auf dem Weg nach Bethlehem.
Niklas Dobrina
Die „Blechies“
Das Bläservororchester

Der Nikolaus verteilt Weckenmänner

Zu diesen Klängen zog der Nikolaus in die Aula ein. Er bedankte sich bei den jungen Musikerinnen und Musikerinnen, aber auch bei den Musiklehrerinnen und Lehrern sowie den Eltern, letztere bezahlten schließlich die Musikstunden.

Er erinnerte an das Musical im Sommer „Der kleine Tag“. Der Beifall nach einem Auftritt nach einem solchen Konzert mache diesen Tag sicher zu einem „Klasse-Tag“, meinte der Nikolaus und verteilte anschließend an alle Kinder und Jugendlichen den obligatorischen Weckenmann.




Martin Himmelheber (him)

... begann in den späten 70er Jahren als freier Mitarbeiter unter anderem bei der „Schwäbischen Zeitung“ in Schramberg. Mehr über ihn hier.
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